Sehenswertes in naher Umgebung

Pegelturm

Das Wahrzeichen der Goitzsche

Der Pegelturm schwimmt auf der Wasseroberfläche und ist nur über eine Pontonbrücke erreichbar. Wer alle 144 Stufen erklimmt, wird oben mit einem wunderbaren Ausblick über die gesamte Umgebung belohnt.

Daten und Fakten:

  • Höhe: 26 Meter
  • Anzahl der Stufen: 144

Bitterfelder Bogen

Architektonische Kunst aus Stahl

Auf dem Bitterfelder Berg erhebt sich seit 2006 eine schwungvolle, stählerne Bogenkonstruktion.

Die bisher größte Skulptur des Frankfurter Künstlers Claus Bury wurde in ihrer Form wohl der Bewegung einer Baggerschaufel entlehnt. Während die konkave Form für die Gruben der Goitzsche stehen soll, erinnern die konvexen Formen an die Aufschüttung der Halde zum Bitterfelder Berg. Damit soll der Bitterfelder Bogen die Brücke von den Altindustrieanlagen zum modernen Chemie-Park schlagen.

Von der obersten Plattform aus hat man einen weiten Blick über die Goitzsche und das Bitterfelder Umland.

Daten und Fakten:

  • Länge des Laufsteges: 540 Meter
  • Gesamthöhe: 28 Meter
  • Länge: 81 Meter
  • Breite: 14 Meter
  • Bogenspannweite: 70 Meter

Wasserzentrum

Ausstellung - Touristinformation - Veranstaltungsort

Aus dem 1992 stillgelegten Wasserwerk ist in den letzten Jahren ein Informations- und Bildungszentrum entstanden. Seit der Umgestaltung demonstrieren vorhandene Anlagentechnik, ergänzt durch Nachbildungen, Modelle und funktionstüchtige Kleinanlagen, dem Besucher den Weg des Trinkwassers von der Gewinnung bis zur Abwasseraufbereitung unter Einbeziehung der historischen Entwicklung.rischen Entwicklung.

Leinen los!

Piratenschiff "MS REUDNITZ" und Fahrgastschiff "MS Vineta"

Entdecken Sie den See auf einer Rundfahrt von seiner schönsten Seite.

Wörlitzer Park

Einer der schönsten Landschaftsparks Europas

Die bis heute zum großen Teil in ihrer Ursprünglichkeit erhaltenen Wörlitzer Anlagen bilden den künstlerischen Höhepunkt des Gartenreichs Dessau-Wörlitz, welches im November 2000 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde, als ein, wie es heißt, »herausragendes Beispiel für die Umsetzung philosophischer Prinzipien der Aufklärung in einer Landschaftsgestaltung, die Kunst, Erziehung und Wirtschaft harmonisch miteinander verbindet«. Gelegen ist das gesamte Gartenreich inmitten des Biosphärenreservats Flusslandschaft Mittelelbe.

Ferropolis

Die Stadt aus Eisen

Ein wahrer Blickfang in der Dübener Heide ist Ferropolis, die Stadt aus Eisen bei Gräfenhainichen. Deutschlandweit bekannt als Veranstaltungs-Hotspot, dient das beeindruckende Freiluftmuseum gleichzeitig als stählerner Zeitzeuge der Bergbaugeschichte. Die fünf mächtigen Stahlmonster – gemeint sind die riesigen Bagger Big Wheel, Mad Max, Mosquito, Medusa und Gemini – umrahmen die Eventarena. Der Förderverein Ferropolis betreibt in der ehemaligen 30-kV-Station das Museum mit der integrierten Ausstellung zur regionalen Bergbaugeschichte. Alte Messgeräte und historische Fotodokumente runden das lohnenswerte Angebot ab. Sind die kalten Monate vorüber, steht die Osteria ab April außer montags zudem zur Einkehr bereit. Des Weiteren lädt der teilweise asphaltierte Rundweg um den Gremminer See ein zu radeln, skaten oder wandern. Zwei Badestellen dienen an heißen Tagen als Abkühlung.